Mittwoch, 21. März 2012
Unfall am Penny
großes Bild
Ein merkwürdiger Autounfall heut morgen - ein Kleinwagen [Opel] scheint vom Penny her irgendwie durchgegangen zu sein und ist bei der Physiotherapie Meska gegen die Eingangstreppe gefahren ??? Auf jeden Fall verläuft eine gut 50cm breite Ölspur von dem Wagen quer über den Fußweg zu den rechts im Bild nicht sichtbaren Eingangstreppen. Also morgen mal in den Polizeibericht schauen ....
Montag, 20. Februar 2012
600 Jahre Radeberg - Festwoche Mitte Juli 2012
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| Radeberg um 1835, gerahmter Stich [Replik] als Wandbild |
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In diesem Jahr sollte man mal in Radeberg vorbeischauen, denn die Stadt feiert ihren 600. Geburtstag. Die Festwoche ist vom Montag, den 11. Juli bis zum Sonntag, den 17. Juli 2012 geplant.
"Radeberg wurde erstmals 1219 erwähnt, als Bauern sich auf dem Land an der Röder ansiedelten. Der Name des Ortes leitet sich vermutlich von diesem Fluss ab. In nicht einmal 150 Jahren entstanden ein Marktplatz, eine Burg und eigene Maßeinheiten. 1412 wurde dem Marktflecken das Stadtrecht verliehen." [wikipedia].
Donnerstag, 2. Februar 2012
Ausflugstipp - kurze Wanderwege - Thermalbad Wiesenbad - Schmetterlingshaus und May's Turm
Ausfugstipp fürs Erzgebirge: ein schönes Ausflugsziel ist dasThermalbad Wiesenbad. Es liegt 5 Kilometer nördlich von Annaberg-Buchholz. Der Ort ist bekannt durch seine Thermalquelle und das Thermalbad. Am Ortsrand im Südwaten befindet sich ein über hundert Jahre alter gemauerter Aussichtsturm. Der May's Turm [ehemals Bismarck-Turm] wurde 1899 errichtet und im Jahre 2000 saniert. Das Parken am Turm ist eher schlecht, ich empfehle das Auto deshalb im Ort zu parken. Vom zentralen Parkplatz in Thermalbad-Wiesenbad bis zum Turm sind es etwa 500 Meter bei ca. 60 Meter Höhenunterschied.
Im Winter kann man auch das wirklich schöne Schmetterlingshaus im Kräutergarten [alles zentral im Ort] besichtigen. Wer im Sommer mit dem Auto in der Nähe ist, der sollte wegen des schönen Kräutergartens unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.
Im Winter kann man auch das wirklich schöne Schmetterlingshaus im Kräutergarten [alles zentral im Ort] besichtigen. Wer im Sommer mit dem Auto in der Nähe ist, der sollte wegen des schönen Kräutergartens unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.
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Wanderweg
Mittwoch, 18. Januar 2012
Eine Reise zu den steinzeitlichen Anlagen am Göbekli Tepe, Vortrag von Matthias Rummer Freitag, den 20. Januar 2012, Beginn 19.00
Heimatmuseum Dohna, Am Markt 2, Dohna
Freitag, den 20. Januar 2012, Beginn 19.00
Von Dohna über das Elbtal nach Anatolien Eine Reise zu den steinzeitlichen Anlagen am Göbekli Tepe
Vortrag von Matthias Rummer
Steinzeitliche Funde sind im Gebiet der Stadt Dohna eine Seltenheit. Die wenigen bekannten Stücke verweisen auf Siedlungen der bandkeramischen Kultur, wie sie auch in der Dresdener Elbtalweitung nachgewiesen wurden. Hier finden sich auch Reste erster dörflicher Strukturen aus der Zeit um 5500 vor Christus. In dieser als Jungsteinzeit bezeichneten Epoche begannen Menschen damit, ihre Lebensweise vom Jäger und Sammler auf ein mehr sesshaftes Leben, geprägt von Ackerbau und Viehzucht, umzustellen. Doch woher kamen die Impulse für diesen Wandel ?
Seit 1995 gräbt das Deutsche Archäologische Institut in Zusammenarbeit mit dem Museum Sanliurfa ein steinzeitliches Bergheiligtums auf dem Göbekli Tepe aus, gelegen im Südosten der Türkei. Die monumentalen Anlagen aus bearbeitetem Kalkstein sind bis zu 12.000 Jahre alt. Sie weisen Darstellungen von Wildtieren, Menschen und Symbolen auf, deren Bedeutung noch nicht völlig geklärt ist. Auch das Fundspektrum mit großen Mengen an Steingeräten, Tierknochen und Kleinplastik zeugt von verschwenderischer Fülle. Damit ergeben sich ganz neue Einsichten in Kultur und Fähigkeiten der damaligen Menschen. Matthias Rummer konnte mehrfach als Schnittleiter an den Ausgrabungen teilnehmen und berichtet über seine Eindrücke.
Infos bei der Museumsleiterin Dipl. Päd./Museologin Eva-Maria Lohberg,
Tel.: (0 35 29) 51 26 28
Text, Quelle vom Referenten
Freitag, den 20. Januar 2012, Beginn 19.00
Von Dohna über das Elbtal nach Anatolien Eine Reise zu den steinzeitlichen Anlagen am Göbekli Tepe
Vortrag von Matthias Rummer
Steinzeitliche Funde sind im Gebiet der Stadt Dohna eine Seltenheit. Die wenigen bekannten Stücke verweisen auf Siedlungen der bandkeramischen Kultur, wie sie auch in der Dresdener Elbtalweitung nachgewiesen wurden. Hier finden sich auch Reste erster dörflicher Strukturen aus der Zeit um 5500 vor Christus. In dieser als Jungsteinzeit bezeichneten Epoche begannen Menschen damit, ihre Lebensweise vom Jäger und Sammler auf ein mehr sesshaftes Leben, geprägt von Ackerbau und Viehzucht, umzustellen. Doch woher kamen die Impulse für diesen Wandel ?
Seit 1995 gräbt das Deutsche Archäologische Institut in Zusammenarbeit mit dem Museum Sanliurfa ein steinzeitliches Bergheiligtums auf dem Göbekli Tepe aus, gelegen im Südosten der Türkei. Die monumentalen Anlagen aus bearbeitetem Kalkstein sind bis zu 12.000 Jahre alt. Sie weisen Darstellungen von Wildtieren, Menschen und Symbolen auf, deren Bedeutung noch nicht völlig geklärt ist. Auch das Fundspektrum mit großen Mengen an Steingeräten, Tierknochen und Kleinplastik zeugt von verschwenderischer Fülle. Damit ergeben sich ganz neue Einsichten in Kultur und Fähigkeiten der damaligen Menschen. Matthias Rummer konnte mehrfach als Schnittleiter an den Ausgrabungen teilnehmen und berichtet über seine Eindrücke.
Infos bei der Museumsleiterin Dipl. Päd./Museologin Eva-Maria Lohberg,
Tel.: (0 35 29) 51 26 28
Text, Quelle vom Referenten
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Vorträge
Dienstag, 17. Januar 2012
Heute Abend ein Vortrag über Dohnaer Geschichte
Heute zum 17. Januar in Dresden Bergstraße 64, Hörsaalgebäude Hörsaal 3. Beginn ist 18:30 Uhr, Dauer 1 Stunde ...
Es geht zentral um den Dohnaer Arbeiterfotografen Kurt Burghardt. Es ist ein Vortrag von Wolfgang Hesse,
Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. (ISGV), Dresden
DFG-Projekt "Das Auge des Arbeiters"
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Vorträge
Samstag, 24. Dezember 2011
Dienstag, 6. Dezember 2011
Quohren
Bild Bilderserie
Nach dem Besuch des Quohrener Weihnachtsmarktes habe ich im Dorf dieses Foto gemacht. Diese restaurierte Steinsäule erinnert mich etwas an unsere Ilsesäule ...
Übrigens: 1350 wird 'Tworne' [das spätereQuohren] erstmals urkundlich erwähnt, es gehörte um 1350 zur Burggrafschaft Dohna, 1397 verkaufte Jeschke von Donin dem Dresdner Ratsherren Lorenz Buschmann das Dorf für 100 Goldgulden. [Quelle wikipedia 12/2011]
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Geschichte
Dienstag, 22. November 2011
interessantes Antiquariat - Bücher und Stiche aus Sachsen
Bild als eCard
Ein interesantes Antiquariat, welches immer mal schöne Bücher und Kupferstiche aus dem historischen Sachsen im Angebot hat: Buch- und Kunstantiquariat Peter Babendererde in Lübeck
Link: antiquarische Bücher, Kupferstiche aus Sachsen
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Sachsen
Samstag, 5. November 2011
ein unsägliches Dilemma - Offener Brief Fraktion Freie Wähler/FDP im Stadtrat Dohna vom 20.10.2011
Von der Freie Wähler/FDP-Fraktion bin ich am Donnerstag gebeten worden, den in der Presse veröffentlichten offenen Brief an Bürgermeister Müller hier auf dem Blog nochmals zu präsentieren und für die Dohnaer Geschichtsschreibung zu archivieren. [Bild: CDU-Bunker-Refugium für unsere Kleinen]
Unten ist der Brief nachzulesen.
Nach meinen Recherchen zu den Ursachen der Schäden im Bummi-Kindergarten - ich habe da einfach mal Bürgermeister Putzke i.R. gefragt - wurde der erste Fehler [also beim Neubau] vermutlich von in der in Auftrag gegebenen Baubetreuung verursacht. Bei solch einem Bau muss ja ein Fachmann die verschiedenen Gewerke koordinieren und die durchgeführten Arbeiten kontrollieren. Vermutlich ist die fehlerhafte hochbezahlte Bauüberwachung die Ursache für den Baufehler. Damit wäre eigentlich auch klar, welche Versicherung zahlen muss und wer für die schnelle Beseitigung des Mangels verantwortlich wäre.
Doch wer die wirklich Verantwortlichen schon mal nicht umfassend zur Regulierung heranzieht und dann [vermutlich] nur lieblos und habherzig am Bauobjekt herummurkst [oder herumwerkeln läßt]- der produziert eben solche unsäglichen Zustände.
Nachdem im Februar 2011 die Kinder in den Bummi-Bunker-Kindergarten umzogen und im August die erste Sanierungsfirma am Bummi-Haus gesichtet wurde, da hatte ich wirklich die Hoffnung, der Bau würde 2011 noch saniert. Nun vermutet man, dass die Kinder nicht vor Mai 2012 in ihr altes Domizil zurückkehren können und bis dahin eng gedrängt im neuen Bunker-Refugium spielen dürfen. Jedenfalls schweigt sich Bürgemeister Müller über desn Fortgang der Sanierung aus. Aber was soll er auch berichten? Das ist die Familienpolitik der CDU im Allgemeinen und des Herr Bürgermeister Dr. Müller im Besonderen. Vielen Dank für Ihren selbstlosen Einsatz :-)
hier nun der Offene Brief Fraktion Freie Wähler/FDP im Stadtrat Dohna vom 20.10.2011
"Sehr geehrter Herr DR. Müller, CDU-Bürgermeister von Dohna
Die Fraktion der Freien Wähler/FDP sieht sich gezwungen, in die Öffentlichkeit zu gehen. Grund ist die schleppende Sanierung der beiden Kindergärten Bummi in Dohna und Fuchsbau in Krebs. Beide Kindergärten sind seit dem Frühjahr diesen Jahres wegen Schimmelbefalls geschlossen. Die Kinder sind in Containern untergebracht, bzw. müssen einen anderen Kindergarten aufsuchen. Sorgen bereitet uns die langandauernde Sanierung. In beiden Kindergärten ist ein sehr schleppender Fortgang der Arbeiten zu erkennen, bzw. stagnieren diese. Sie können uns keinen Termin für die Fertigstellung nennen.
Das ist so nicht hinnehmbar und eine Belastung für die Eltern und deren Kinder.
Machen Sie die Sanierung beider Kindergärten zur Chefsache, kontrollieren Sie den Fortgang der Arbeiten nicht aus der Amtsstube sondern vor Ort und nennen Sie uns endlich einen Termin, wann dieses unsägliche Dilemma beseitigt ist im Namen der Eltern und Kinder.
Die Fraktion Freie Wähler/FDP im Dohnaer Stadtrat"
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[Auch hier am Ende des Blogbeitrages zur Abwehr gerichtlicher Unterdrückung freier Meinungsäußerung - der Hinweis: dieser Beitrag ist überwiegend in satirischer Art gehalten und so formuliert, dass rechtlich keine Einwende erhoben werden können]
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Kindergarten
Montag, 31. Oktober 2011
brisante Abstimmung am Donnerstag im Stadtrat
[Bild das alte Chemiewerk: teuer Land für die Steuerzahler in jeder Hinsicht, doch vermutlich nicht für die Eigentümer]
Laut öffentlicher Bekanntmachung findet
"am 03.11.2011, um 18:00 Uhr eine öffentliche Sitzung [mit Bürgerfragestunde] statt.
Alle Bürger und Interessenten sind dazu herzlich eingeladen"
Sie findet statt in der Mittelschule 1. Obergeschoss, Zimmer 19.
Interessant wird die Abstimmung der Stadträte über der Tagesordnungpunkt Nr. 6 sein:
"Beratung und Beschluss zur weiteren Vorgehensweise in Bezug auf die Sanierung der
Flächen der Dohna-Chemie GmbH"
Nach meinen Recherchen liegt die Brisanz vermutlich in dem Vorhaben der CDU/SPD Stadträte, das Gelände als Stadt irgendwie kaufen zu kaufen - wie auch immer - obwohl klargeworden ist, dass die ursprünglich erwarteten 75%igen Fördermittel ausbleiben werden.
Brisant ist die Sache auch aus dem Grunde, das wohl vermutlich 50% des betreffenden Geländes dem CDU-Parteifreund Klaus Leroff [1990 bis 2004 Abgeordneter sächsischen Landtag] gehört und die ganze Veranstaltung hochriskant werden kann ... allerdings nur für die Stadt Dohna.
Die Eigentümer der Chemiebrache bekommen nach den Ideen Dr. Müllers vermutlich ihr Eigentum vergoldet und das auf Kosten und Risiko der Dohnaer Bürger. Sicher ist es anzuraten, am Donnerstag die Sitzung anzuschauen - vielleicht bringt dies mehr Licht in diese seltsamen Machenschaften.
Freihe Wähler und FDP [Linke und Grüne] wollen da nicht mehr mitgehen, seit klar ist, dass der Freistaat die erhofften [4-5Mio€?] Millionen für das Projekt nicht mehr geben wird. Und der wird seine Gründe haben ....
[Hier am Ende des Blogbeitrages ein rechtlicher Hinweis: dieser Beitrag ist überwiegend in satirischer Art gehalten und so formuliert, dass rechtlich keine Einwende erhoben werden können]
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der Mißstand, auf welchen
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Provinzpossen
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